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Allgemein
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Thomas Bernhard: Der Untergeher (1983)
Im Zentrum: Glenn Gould und seine Interpretation(en) der Bach’schen „Goldbergvariationen“.
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Rainer Cordts: Leanders Passion (2004)
Mitte des 18. Jahrhunderts: Das Musikgenie Leander Lautenschläger besitzt eine außerordentliche Fähigkeit: Er riecht Töne und schmeckt Farben, zugleich arbeitet er an einer einzigartigen Komposition.
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William Gaddis: Das mechanische Klavier (2003)
Vom Tode bereits gezeichnet, beschäftigt sich ein Schriftsteller mit dem mechanischen Klavier; es ist für ihn das perfekte Symbol der Mechanisierung und Entwertung der Künste.
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Maarten ’t Hart: Das Wüten der ganzen Welt (1997)
Ein Drama von Schuld und Verrat im Verbund mit der tröstlichen Kraft der Musik, vor allem der von J. S. Bach
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Christian Kracht: Faserland (1995)
Poproman, der die ziellose Wanderschaft eines typischen Vertreters der „Generation Golf“ quer durch Deutschland erzählt und zugleich an ein berühmtes Vorbild denken lässt: An Schuberts Liederzyklus Die Winterreise nach den Gedichten von Wilhelm Müller
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Helmut Krausser: Melodien oder: Nachträge zum quecksilbernen Zeitalter (1993) –
Der Magier und Alchemist Castiglio arbeitet zur Zeit der Hochrenaissance an der Verwirklichung seines Traums: Durch bestimmte Melodien gilt es, Menschen zum Guten oder zum Schlechten beeinflussen zu können. Seine 23 hypnotisch wirkenden Tropen sollen von den Komponisten Gesualdo, Palestrina und Allegri, Papst Urban VIII. und dem Kastraten Pasqualini gehütet worden sein. Verschiedene Forscher konkurrieren mit allen Mitteln um die Entschlüsselung der historischen „Wahrheit“
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Hartmut Lange: Das Streichquartett (2001)
Ein unheimliche Geschehen beginnt, als Friedhelm Berghoff, Primarius des gleichnamigen Quartetts, inspiriert durch eine Aufnahme des legendären Kolisch-Quartetts beschließt, das vierte Streichquartett op. 37 von Arnold Schönberg ins Repertoire aufzunehmen.
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Andreas Liebert: Corellis Geige, 1998
Rom um 1712: Ein diffiziles Intrigenspiel um eine Violine aus der Werkstatt Andrea Guarneris.
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Andrei Makine: Musik eines Lebens (2003)
Der junge Alexej Berg träumt von einer Pianistenkarriere, doch Stalins Schergen greifen ein.
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Daniel Mason: Der Klavierstimmer Ihrer Majestät (2003)
Edgar Drake, ein Klavierstimmer, nimmt den Auftrag des British-War-Office an, ein echtes Erad-Piano zu stimmen, das in einem Camp im tiefsten Dschungel von Birma steht – gewaltsame Kolonialpolitik am Ende des 19. Jahrhunderts und die Macht der Musik prallen aufeinander.
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Paolo Maurensig: Spiegelkanon. Canone inverso (1997)
Die Ersteigerung einer alten Violine von unschätzbarem Wert initiiert eine Geschichte von Genie, Wahn und Tod.
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Magriet de Moor: Kreutzersonate (2002)
Eine moderne Variante der Tolstoi-Erzählung einschließlich des Dialogs mit Beethoven und Janácek.
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Andreas Neumeister: Gut laut. Version 2.0 (1998/2001)
Ein experimenteller Musikbesessenheitsroman im Stile der Pop-Literatur.
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Richard Powers: Der Klang der Zeit (2004)
Ein Roman über Liebe und Flucht, Musik und Physik sowie das Zerbersten des amerikanischen Traums im Konflikt zwischen Schwarzen und Weißen.
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Herbert Rosendorfer: Der Ruinenbaumeister (2002)
Wahrhaft fantastische Geschichten über Musikvampire, Mörderorgeln, Weihnachtslieder im Sommer und deren tragische Folgen u. v. a. mehr!
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Wolfgang Schlüter: Dufays Requiem (2000)
Eine höchst virtuose Polyfonie von Handlung und Sprache im Gestrüpp der Gattungen Roman, Musikerroman und Kriminalroman.
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Robert Schneider: Schlafes Bruder (1992)
Es geht um die Einzigartigkeit des Komponisten und Organisten Johannes Elias Alder, der 1803 im völlig abseits gelegenen Bergdorf Eschberg (Vorarlberg) geboren wird.
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Benjamin von Stuckrad-Barre: Soloalbum (1998)
In diesem Pop-Roman geht es um Liebeskummer, Weltschmerz und Musik.
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Patrick Süskind: Der Kontrabass (1984)
Hier konkretisiert sich das, was noch kein Komponist geschrieben hat: Ein abendfüllendes Werk für einen Kontrabassisten!
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Wolf Wondratschek: Mara (2003)
Das Stradivari-Cello Mara, geb. 1711, erzählt seine Geschichte.
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